| © by kim |
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Samstag, 6. November 2010
Samstag, 16. Oktober 2010
meeeeeeeh
vor einiger zeit bekam ich die anfrage, ob ich ein schaf zeichnen könnte. als geburtstags-geschenk für die schwester. klar, ich kanns versuchen, hab ich geantwortet und um ein paar infos über die schwester gebeten.
(erratet ihr welche eigenschaften sie hat? ;) )
das ist der erste entwurf. noch nicht abgesegnet, deswegen kann es sein, dass am ende alles ganz anders aussieht....
Sonntag, 26. September 2010
Mittwoch, 22. September 2010
während ich darauf warte, dass das nudelwasser beginnt zu kochen, ein paar schnelle uploads bei flickr und ein paar noch schnellere zeilen hier.
am 10.10. möchte ich auf die buchmesse und schaun, ob ich dort einen kinderbuch-verlag für mein buch begeistern kann. das heißt, ich sitze im moment jede freie minute über dem manuskript, scribble und kritzel (letzteres im moment eher). heute war ich als location-scout unterwegs und habe orte fotografiert und in mein skizzenbuch gedoodelt, die ich im buch unterbringen möchte. und wenn nicht, um wenigstens zu lernen wie so orte eigentlich aussehen *g*
mein kopf ist voller knoten im moment. aber ich bin zuversichtlich, dass sie sich nach und nach lösen werden....
und nun aber off und zum nudelwasser ;)
(nachtrag: das hier ist mein 100stes blogpost)
Sonntag, 19. September 2010
Donnerstag, 26. August 2010
Mittwoch, 11. August 2010
"the finder", das ist ein etwa chipkarten-großes stück pappe, aus dem ein ca. 2x2cm großes quadrat heraus geschnitten wurde. die vorlage dafür habe ich aus keri smith buch "living out loud" (siehe verlinkung unter dem letzten blogpost). ich zeichne, was ich durch dieses kleine quadrat sehe, verkleiner meinen blick und finde muster und farben, die auf einmal ganz anders wirken als im großen ganzen.
macht spaß und passt im moment besser in den tag als ausgiebiges zeichnen. (ferien. kinder und so....)
(ps: das original ist nur halb so schief, allerdings auf DIN A3 und das passte nicht in den scanner. also musste ich zweimal scannen, einmal den unteren, einmal den oberen teil und das ganze dann irgendwie digital zusammen wurschteln. und nun ists halt schief *grmpf*)
Montag, 9. August 2010
Sonntag, 8. August 2010
noch immer hab ich es nicht so damit, in der öffentlichkeit zu zeichnen. gestern zum beispiel bin ich extra ins nachbardorf gefahren und in einem etwas abseits gelegeneren café gestrandet, um die wahrscheinlichkeit zu erhöhen unerkannt zu bleiben.
wie eine schülerin die liebesbriefe schreibt anstatt formeln von der tafel abzuschreiben - so fühle und verhalte ich mich dann. immer auf halb acht, die kellnerin stets im augenwinkel damit ich auch ja schnell genug das skizzenbuch schließen kann bevor sie am tisch steht.
und so sind meine skizzen, die "da draußen" entstehen immer ein wenig hektischer und kritzeliger als die in meinen sicheren wänden.
Dienstag, 27. Juli 2010
quak
das ist / war mal ein kuscheltuchfrosch. er heißt "mh.äh". weil kind klein sich zu der zeit als er ihn bekam ständig von seinem bruder das lied "mh.äh. machtder.klei.nä.frosch.im.teich_ mh.äh.machtder klei.nä. froooosch" anhören musste. (er hat dann aber auch irgendwann gelernt, dass frösche gar nich mh.äh. machen. nur, falls sich jemand sorgen macht.)
in menschenjahren wird mh.äh. heute in einer woche fünf jahre alt. in kuscheltuchjahren müssen das an die hundert sein. mindestens.
in menschenjahren wird mh.äh. heute in einer woche fünf jahre alt. in kuscheltuchjahren müssen das an die hundert sein. mindestens.
Samstag, 24. Juli 2010
Donnerstag, 22. Juli 2010
Mittwoch, 21. Juli 2010
Samstag, 10. Juli 2010
maybe it´s too hot to draw
Sonntag, 20. Juni 2010
sketchers paradise
gestern war ich im paradies. spontan, und bewusst mit den jungs. damit ich auch tatsächlich nur kaufe, was auf dem zettel steht und das risiko eingedämmt ist mich zwischen all den farben, stiften, pinseln, papieren, staffeleien, leinwandrohlingen, büchern und materialien zu vergessen. (nein, nicht mich, sondern den kontostand im letzten drittel des monats....). mit den jungs ist ausgiebiges stöbern so gut wie unmöglich (wenn es nicht gerade ein spielzeugladen ist) und normalerweise nervt mich das. in diesem fall war es äußerst lebensrettend.
und so habe ich tatsächlich wie vorgesehen papier und einzelne marker im körbchen zur kasse getragen und nur einen tusche-pinsel-stift (plus nachfüllpatronen), ein neues skizzenbuch und filz-, bzw zauberfilzstifte für die jungs als nicht vorgesehen auf der quittung aufgelistet.
auf meinem planer steht, dass ich bis morgen die geschichte fertig geschrieben haben möchte und es sieht so aus, als würde das auch klappen. und dann kann ich endlich mit dem part beginnen, auf den ich mich am meisten freue: die ganzen bilder auf papier bringen, die mir beim schreiben durch den kopf gingen.
Mittwoch, 16. Juni 2010
Montag, 14. Juni 2010
passiflora
tusche und ich, wir werden irgendwie nur mäßig warm miteinander. und den scanner hab ich auch nicht im griff, der macht aus diesen wunderschön angegilbten moleskine-sketchbook-seiten pipifarbendes (nach übermäßigem verzehr von multivitaminsaft) papier. edit: ne, im blog siehts dann eher aus wie spinat gegessen....
Sonntag, 13. Juni 2010
gestatten: frieda
tapfer zeichne ich gegen alle zweifel an. hinter mir verlockend nah das schneckenhaus. alles, was ich alleine planen konnte steht. nur, dass es alleine noch niemand geschafft hat. es wird also zeit den entscheidenden punkt abzuhaken: freunde darum bitten, teil meines weges zu werden. ich hätte nicht gedacht, dass das der schwierigste part für mich werden würde, mir war bis dato gar nichtmal bewusst, wie sehr dieses einzelkämpfer-ding mich ausmacht.
einatmen, ausatmen. weiter gehn.
Samstag, 12. Juni 2010
Donnerstag, 10. Juni 2010
das erste mal
vergangenen dienstag habe ich schamlos ausgenutzt, dass die jungs beide bis zwei uhr in kindergarten und schule sind und bin raus aus meinem dörfchen in die einige kilometer entfernte stadt gefahren (um geld für ein neues skizzenbuch und stifte auszugeben, das ich eigentlich gar nicht habe. aber ich nenn das jetzt einfach self-fullfilling-prophecy - so oft wie ich in den letzten tagen von unseren politikern gehört habe, dass "wir" über unsere verhältnisse leben.) ich hab mich in ein café auf dem gerade neu gebauten rathausplatz gesetzt. hinten, in die letzte reihe. und mich zum ersten mal getraut öffentlich in meinem skizzenbuch rumzukrakeln.
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